Ehemalige Zwinger S-Z

Saerbeck

Züchter:
Paul Dichtler, Emsweg 28 , 48369 Saerbeck

Der A-Wurf (4 Hündinnen) wurde 1986 aus Hella vom Bärenhorst nach dem großartigen Vererber Boss vom Silbersee gezogen.

Für den B-Wurf (5,2 Welpen) im Jahr 1988 und den C-Wurf (4,3 braune Welpen) in 89 wurde jeweils Hella mit Quell von der Binnenelbe angepaart. Aus dem B-Wurf kam Bonita in die Zucht, aus dem C-Wurf wurde Cato Saerbeck Deckrüde.

Im Jahre 1992 fiel der D-Wurf mit 1,1 Welpen aus Hella vom Bärenhorst nach Alo vom Burgstall.

1994 folgte der E-Wurf ( mit Sondergenehmigung der ZK aufgrund des Alters von Hella ) ebenfalls aus Hella vom Bärenhorst
nach dem typvollen Rüden Xenon von Settel mit 1,2 Welpen.

Im Mai 1996 wurde der C-Wurf gezogen aus Eika Grupilinga nach Cato Saerbeck. Es fielen 3,5 braune Welpen.
Flocke Saerbeck wurde Zuchthündin.

vom Schadwalde

Züchter:
Rudolf Neß, Schwege

Im Jahre 1951 begann Rudolf Neß mit der Langhaarzucht. Der A-Wurf mit 1,2 braunen Welpen fiel aus Asta v. Lüderholz nach Artus v.d. Sandkuhle.

1952 wurde der B-Wurf gezogen aus Asta v. Walthernhof 53/46 nach Artus v.d. Sandkuhle 475/41. Aus diesem Wurf wurde Bruna im eigenen Zwinger Zuchthündin.

1954 (Gründungsjahr der DL-Gruppe Osnabrück)fielen 4,1 braune Welpen im E-Wurf aus Bruna v. Schadwalde nach Schill aus Wald und Feld.

1957 fiel der G-Wurf mit 2,4 braunen Welpen aus Dolli v.d. Sandburg nach Schill aus Wald und Feld.

1958 wurde der H-Wurf gezogen aus Bruna v. Schadwalde nach Xylon v. Kreyenhorst. Es fielen 3,3 braune Welpen.

Nach längerer Pause fiel der I-Wurf 1973 mit 1,5 braunen Welpen aus Cilla v.d. Holzheide nach Elko v. Türkenweg. Der einzige Rüde aus dieser Anpaarung, Ingo, kam in die Zucht.

Im J-Wurf 1975 fielen nur 2 Hündinnen aus Cilla v.d. Holzheide nach Alf v.d. Waterkant.

Der K-Wurf, ebenfalls 1975, wurde aus Karla v. Lönsstein nach Wido v. Schwege gezogen und brachte 2,3 Welpen. Karola und Katja kamen in die Zucht.

Die Wiederholung der Anpaarung Karla x Wido brachte 1976 im L-Wurf 2,2 Welpen. Der Rüde Lord kam in die Zucht. Die Hündin Lona wurde im eigenen Zwinger als Zuchthündin eingesetzt.

1977 folgte der M-Wurf mit 3,2 Welpen aus Karla nach Alf v.d. Waterkant.

Der N-Wurf 1978 wurde ebenfalls als Wiederholungsanpaarung aus Karla x Alf gezogen und brachte 4,4 Welpen.

Der O-Wurf 1978 war eine Schadwalder-Anpaarung, und zwar Lona x Ingo. Es fielen 3,5 braune Welpen. Ona wurde im eigenen Zwinger züchterisch eingesetzt.

1979 folgten der P-Wurf mit 3,3 Welpen aus Karla v. Lönsstein mit York v. Schwege und der Q-Wurf mit nur 2 Hündinnen aus Lona v. Schadwalde nach Boro v. Silbersee.

Karla x Argus v. Heidhügel war die Anpaarung für den R-Wurf im Jahre 81. Es wurden nur 2 Hündinnen aufgezogen.

1984 fiel der S-Wurf mit 2,4 Welpen aus Ona v. Schadwalde nach Eiko v. Weithof. Sarah wurde Zuchthündin im eigenen Zwinger.

Nur 1 brauner Rüdenwelpe wurde im T-Wurf aufgezogen aus der Anpaarung Ona x Xari v. Wolfgrund im Jahr 1985.

1986 wurde der U-Wurf mit 2,3 Welpen gezogen und zwar aus der Wiederholungspaarung Ona x Eiko v. Weithof.
Der Rüde Ulk kam in die Zucht. .

ulk schadwaldeUlk vom Schadwalde

2,5 Welpen fielen im V-Wurf 1987 aus Sarah v. Schadwalde nach Dachs v.d. Holzheide.

Sarah x Dachs war 1988 auch die Anpaarung für den W-Wurf , der 3,4 Welpen brachte.

1989 wurde der X-Wurf gezogen aus der 3. Anpaarung Sarah x Dachs. Es fielen 3,4 Welpen.

Für den Y-Wurf (3 Rüdenwelpen) im Jahr 1992 wurde Sarah mit dem braunen Rüden Fango v. Moorkamp angepaart.

Mit dem Z-Wurf (5,4 Welpen) 1993, gezogen aus Benna vom Buschort nach Edel vom Hirschbruch, endete für Rudolf Neß die Zucht.

schadwalde rudolf ness

von Schlichthorst

Züchter:
Bernhard Meiners, 49586 Merzen, Döllinghausenerstr. 19,
Tel. 059 01 - 886

Am 26. März 2003 fiel der A-Wurf aus der braunen Hündin Freia vom Paradies nach dem braunen Rüden Basko vom Forst Ostenwalde. Der Wurf war 8,3 Welpen stark.

Am 29.12.2004 fiel der B-Wurf mit 6,2 braunen Welpen aus Freia nach dem typvollen Rüden Arras vom Eikenloh.

 

b wurf meiners4Freia und ihr B-Wurf

 

Im Jan. 06 wurde Freia mit dem braunen Rüden Isko von Lönsstein angepaart. Am 22. März 2006 fiel der C-Wurf mit 4,1 braunen und Braunschimmel Welpen.

Der D-Wurf mit 3,3 braunen Welpen fiel am 16. Mai 08 aus Freia nach dem Rüden Arras vom Eschbach.

dina schlichthorst2Dina von Schlichthorst

Am 01. Jan. 2009 wurden 2,2 braune und Braunschimmel-Welpen aus einer ungewollten Anpaarung gewölft. Der E-Wurf fiel aus Freia vom Paradies nach ihrem Sohn Bob von Schlichthorst.

Am 31.03.14 wurden 1,4 braune Welpen aus einer ungewollten Anpaarung gewölft. Der F-Wurf fiel aus Yndra vom Lönsstein x Bob von Schlichthorst. Der F-Wurf wurde mit einem Zuchtsperrvermerk belegt, da die Elterntiere zum Deck- und Wurfzeitpunkt keine Zuchtfreigabe hatten.

vom Schollbrock

Züchter.
Bernd Wessendorf, Netter 28, 48720 Rosendahl,
Tel. 02545 - 343

Im Oktober 95 fiel der A-Wurf mit 2,1 braunen Welpen aus Britta vom Eeckbeek`s Teich nach Apoll vom Burbachtal.

vom Settel

Züchter:
W. Rethemeyer, Lengerich, Settel 12

1963 fiel der A-Wurf aus Asta v.d. Overbecker Mühle nach Artus v. Grunewald mit 5,2 braunen Welpen.
Im B-Wurf 1964 fiel nur 1 braune Hündin aus Asta nach Falk v. Mühlenberg.
Der C-Wurf, wiederum aus Asta nach Artus v. Grunewald, fiel im Mai 65 mit 6,3 braunen Welpen.
1966 fiel der D-Wurf aus Asta v.d. Overbecker Mühle nach Axel v. Haberland mit 1,1 braunen Welpen.
1,4 braune Welpen fielen 1967 im E-Wurf aus Asta nach Ciro v. Kipp.
1968 fiel mit 2,5 braunen Welpen der F-Wurf, ebenfalls aus Asta nach Ciro v. Kipp. Aus dieser Anpaarung gingen Fahra und Flora in die Zucht.
Asta wurde für den G-Wurf noch mal angepaart und zwar mit dem Rüden Ass (Pieper). Im Juli 70 fielen 5,2 Welpen.
1972 fiel der H-Wurf mit 1,3 Welpen aus Isa v.d. Overbecker Mühle nach Lutz v. Fleestedt.
8,2 braune Welpen fielen 1973 im I-Wurf aus Isa v.d. Overbecker Mühle nach dem damals häufig eingesetzten Rüden Alf v.d. Waterkant. Aus diesem Wurf kamen Inno und Illa in die Zucht.
Der J-Wurf war eine Wiederholung der Anpaarung Isa x Alf und brachte 1974 braune und Braunschimmel-Welpen.
1975 fiel der K-Wurf mit 6,2 Welpen aus der 2. Wiederholungspaarung Isa x Alf.
Der L-Wurf 1976 wurde aus Isa nach Whisky v. Schwege gezogen und brachte 2,2 braun-weiße Welpen.
Für den M-Wurf 1977 wurde Isa mit Lord v. Lönsstein angepaart. Es fielen 3,5 braune Welpen.
3,3 Welpen fielen 1978 im N-Wurf aus Cessy v. Huckberg nach Boris v. Langen Siek.
1979 wurde die Anpaarung Cessy x Boris wiederholt, es wurden im O-Wurf 6,1 Welpen aufgezogen.
Cessy x Lord v. Schadwalde hieß die Anpaarung für den P-Wurf mit 1,1 Welpen im Jahr 1980.
Der Q-Wurf mit 2,1 Welpen fiel 1981 aus Cessy v. Huckberg nach Orlo v.d. Overbecker Mühle.

1983 wurde der Zwinger durch Erbfolge übertragen an Jürgen Rethemeyer.

Laut DL-Zuchtbuch fiel ein weiterer Q-Wurf im Jahre 83 mit 5,4 Welpen aus Hella v.d. Jade nach Argus v. Heidhügel!
Der R-Wurf mit 2,6 Welpen wurde 1984 gezogen aus Hella v.d. Jade nach Cent v.d. Königseiche.
Der S-Wurf folgte 1986 mit 2,4 Welpen aus Hella v.d. Jade x Cai Holsatia.
Hella wurde noch einmal züchterisch eingesetzt und mit Dachs v.d. Holzheide für den T-Wurf 1986 angepaart. Aus dieser Verbindung fielen 3,4 Welpen.
Der U-Wurf ist nicht im DL-Zuchtbuch vermerkt!
Im Jahr 1988 fiel der V-Wurf mit 1,3 Welpen aus Hella v.d. Jade nach Eiko v. Weithof.
Auch der W-Wurf wurde 1988 mit 8,1 Welpen gezogen und zwar aus Daisy v. Falkenhorst nach Eiko v. Weithof.
Im Dez. 1990 fiel der X-Wurf mit 5,2 braunen Welpen aus Daisy v. Falkenhorst nach dem bekannten Vererber Etzel v. Nörderkamp. Aus dieser Verbindung kam der typvolle Rüde Xenon v. Settel in die Zucht als Deckrüde der Gruppe Osnabrück.

settel xenonXenon vom Settel

Der Y-Wurf 1992 wurde gezogen aus Daisy v. Falkenhorst nach Groll v. Huntetal (ein Etzel-Sohn) und brachte 6,1 braune Welpen.

vom Silbersee

Züchter:
Udo Hebrok, Ziegeleiweg, Hagen aTW

Im Jahr 1955 gründete Hugo Hebrok den Zwinger vom Silbersee. Der A-Wurf aus Asta v. Glanetal nach Arno v. Goldbachtal brachte 4,1 braune Welpen.

Mehr als 20 Jahre später, im Jahre 1976, führte Udo Hebrok den Zwinger in Erbfolge weiter und zog im Jahr 1976 den B-Wurf aus Citta v. Langen Siek nach Ino v. Kreyenhorst mit 5,2 Welpen. Aus diesem Wurf kamen 2 Rüden in die Zucht, Boro und Boss v. Silbersee.
Besonders Boss vom Silbersee hat sehr typgerechte Nachkommen gezeugt (vom alten DL-Typ) und die Langhaarzucht maßgeblich beeinflusst.

boss silbersee>Boss vom Silbersee 170/76A

3,1 braune Welpen fielen 1977 im C-Wurf auf Citta nach Chico v. Jahnplatz.
Der D-Wurf wurde 1978 gezogen aus Citta nach Ino v. Kreyenhorst und brachte 2,4 Welpen. Der Rüde Dux kam in die Zucht.
1979 folgte der E-Wurf aus Citta nach Wodka v. Schwege mit 2,2 Welpen.
1981 wurde für den F-Wurf (2,2 Welpen) noch mal Citta eingesetzt und mit dem Rüden Axel v.d. Flachsbäke angepaart.

Da keine Nachzuchthündin vom Silbersee vorhanden war, wurde Dolly v. Lossetal eingesetzt.
5,4 Welpen wurden 1983 im G-Wurf aufgezogen aus Dolly v. Lossetal nach Boss v. Silbersee. Aus dieser Verbindung wurde Graf vom Silbersee ein bekannter Deckrüde und hat die DL-Zucht stark beeinflusst, Graf-Sohn Bautz v.d. Leda setzte die Erfolge in den 90-er Jahren fort. Der Wurfbruder Greif wurde seltener züchterisch genutzt. Gitta wurde im eigenen Zwinger als Zuchthündin eingesetzt.

 

graf silbersee>Graf vom Silbersee 647/83A

silbersee greif>Greif vom Silbersee

Der H-Wurf folgte 1985 aus Dolly nach Dux vom Silbersee mit 5,4 braunen Welpen.
Dolly v. Lossetal nach Ino v. Kreyenhorst war die Verbindung für den I-Wurf im Jahr 1986, der 4,5 Welpen groß war.
Der J-Wurf fiel 1987 aus Gitta v. Silbersee nach Dachs v.d. Holzheide mit 3,5 Welpen. Aus dieser Verbindung kamen Jiva und Jocka im eigenen Zwinger in die Zucht.
Ebenfalls 1987 wurde der K-Wurf mit 3,4 Welpen gezogen und zwar aus Dolly v. Lossetal nach Hecht von der Königseiche.
Der L-Wurf brachte 1989 nur 1,2 Welpen aus Gitta vom Silbersee nach Dachs v.d. Holzheide.
Im Mai 89 fiel der M-Wurf mit 5,3 Welpen aus Dolly v. Lossetal nach Birko v. Waldhaus.
Dolly v. Lossetal x Hasso v. Langen Siek war die Verbindung für den nur 1,1 Welpen großen N-Wurf im Jahre 1990.
Der O-Wurf 1992 wurde aus Jocka v. Silbersee nach Orkan v.d. Königseiche gezogen und brachte 3,3 Welpen. Die drei Hündinnen Ocka, Ondra und Orca wurden züchterisch eingesetzt.

Nur 3 Rüdenwelpen fielen 1993 im P-Wurf aus Jocka nach Nimrod´s Birko.
Ebenfalls 1993 wurde der Q-Wurf mit 2,3 gezogen aus Jiva v. Silbersee nach Cliff v. Linduri.
Im R-Wurf 1995 aus Jocka v. Silbersee nach Birko v. Hanauer Land wurden 3 Rüdenwelpen aufgezogen.
Der S-Wurf im Mai 1996 wurde aus Ocka vom Silbersee nach Joe vom Fasananhof gezogen und brachte 3,4 Welpen.
Der T-Wurf wurde aus Duna von Linebrok nach Jako vom Fasanenhof im Jahr 1999 gezogen. Es fielen 6,2 Welpen.
Im U-Wurf (Dez. 2000) wurden aus der Anpaarung Duna mal Boss van`t Watermoor 3,6 Welpen aufgezogen.

vom Speckener Kreuz

Züchter:
Thomas Breuer, Speckener Straße 43, D-49457 Drebber
Telefon: 0170 / 99 488 49
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Web: https://www.vom-speckener-kreuz.de/

Die ersten drei Würfe fielen bei der DL-Gruppe Weser-Ems:
Der A-Wurf: 2015, der B-Wurf: 2017 und der C-Wurf: 2020.

Ein weiterer Wurf ist geplant.

vom Stern

Züchter:
Karl Determann, Blücherstr.7, 48268 Greven,
Tel. 025 71 - 98 68 85

Im November 2008 fiel der A-Wurf im Zwinger vom Stern aus der braun-weißen Hündin Centa vom Schlichthorst - eine Isko vom Lönsstein -Tochter - nach dem braunen, bestens veranlagten Rüden Magnus vom Wasserplatz. Der Wurf war 2,3 Welpen stark. Die Farbverteilung ergab 1 braunen Rüden, die anderen 4 Welpen waren Braunschimmel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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